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Seit Kindheit hörte ich meinen Großvater Violine spielen, er muss auch einmal sehr gut gesungen haben (bis der Krieg kam, er seinen Sohn verlor und die Nazis ihn umbringen wollten wegen seines katholischen Widerstandes).  Meine Mutter sang in der Küche und in ihrem kleinen Lebensmittelladen, beim Reinemachen und wenn ihr danach war. Ich sang im Kinderchor des Klosters, in dem ich einige Jahre verbrachte. Ich meldete mich - ohne Rückfrage bei den Eltern - bei einer Klavierlehrerin an, die ohne Vertrag zunächst mir Unterricht erteilte. Im Orchester durfte ich die Triangel spielen und war stolz darauf. Später spielte ich Klavier und Orgel. Nun im hohen Alter durfte ich in Ditzum auf der historischen Orgel einer reformierten Kirche spielen, habe im Altenberger Dom spielen dürfen, improvisierte auf allen Orgeln, die mir begegneten und zugänglich waren. Ich der Bildungsstätte Schloss Gimborn spielte ich auf Wunsch von Seminarteilnehmern das Te Deum voller Inbrunst, ich spielte auf einer Hochzeit, auf einer Goldhochzeit, in der Demenz-WG für meinen Vater und die anderen Menschen. Und heute - schon jahrelang - singe ich im Gospelchor, im Kirchenchor, sang in einigen Chören in Köln, u.a. bei den intact-singers.de. Heute spiele ich auch in einer Big Band (seit neuestem), in Chaosorchester und Teatime-Orchester der Feuerwehr, in der Kirche im Posaunenchor. Ich durfte im Park von Schloss Lütetsburg schon Posaune spielen, sang in Aurich, Norden, zahlreichen anderen Orten. Immer für den Schöpfer und zur Freude der Zuhörer, vor allem zu meiner eigenen Freude. Nachfolgend einige Musikstücke von Profis, die ich gerne höre. Völlig willkürlich gewählt. Denn es gibt kaum eine Musik, die ich nicht mag, sofern sie von Herzen kommt und die Liebe zum Ziel hat.

 

https://youtu.be/VyriW3w8cKA


Ostfriesland ist nun seit ein paar Jahren unsere neue Wahlheimat. Und da gibts auch bekannte und weniger bekannte Musikgruppen und Künstler. Eine bescheiden auftretende und sehr mich berührende Gruppe ist "Dreeblad". Musik: Gitta Franken, Text: Gitta u. Udo Franken, Präsentiert von der Folkgruppe Dreebladd mit Gitta u. Udo Franken und Ute de Haan-</p>

Ich empfehle die Workshops in der Kreisvolkshochschule und an anderen Orten im Raum zwischen Großheide und Hage, zwischen Moordorf und Leer. Ich verdiene nichts an der Werbung. Ich mag einfach Geist und Ton der Musik. </p>

Man kann die CD anfordern. Ein Eindruck kommt auch von den nachfolgenden Youtube-Videos:

https://youtu.be/hOQDRUqj044"


Dreeblad hat "dusend Fragen"
https://youtu.be/9zdDDT7nXwI

https://www.youtube.com/embed/I1NMh1U-EPs

https://www.youtube.com/watch?v=TGc__HGwdxk


https://www.youtube.com/watch?v=fRL447oDId4

https://youtu.be/lZN1mryHEnQ

https://www.youtube.com/watch?v=2C4aHEh0j1U

https://youtu.be/nDa-Mab4SoU

https://youtu.be/L62eBiLLS-E

https://youtu.be/-32QWtQD_XM"

I  lost my home country" - written by Friedrich Schwarz, who had to leave  Nazi Germany 1933 because of beeing jewish. This song is his last  composition. Schwarz chose the descripton "Jewish Tango" as subtitle. He  was killed in Paris 1933. <br> HADI is a singer from Berlin, who  found this wonderful piece of music and performed it together with  Javier Tucat Moreno (piano) in the Berliner Philharmonie."


https://youtu.be/RYP_ienk2pU

Im Video sind Fotos vom letzten Engagement in Deutschland (vor 1945)  zu sehen. Im Mai 1936 trat sie in der Berliner Scala auf. Von den  Nationalsozialisten ließ sie sich nicht vereinnahmen. Ein Angebot in  Deutschland zu bleiben, lehnte sie ab.  Als 1938 der Nationalsozialismus  nach Österreich kam, ging sie in die USA.  Ab 1946 war sie wieder in  Europa aktiv.<br> Greta Keller<br> Orchester Peter Kreuder<br> Telefunken A 1913<br> Matrizennummer: 21044<br> Aufnahmedatum: Dezember 1935"

https://www.facebook.com/yu.tante/videos/10219137518050215/


https://youtu.be/JxlxwcBW8FY

https://youtu.be/fVfnEyLOkrM

https://baksb.files.wordpress.com/2019/09/20190916_232038.jpg?w=820


https://www.youtube.com/playlist?list=PLHGvp39UAR3mcAb96dYSOpxhroMo6qcqn

https://youtu.be/NEiEU3aH5Bo

 

https://youtu.be/qZAb5LoEGz0

Ich distanziere mich vom Islam, vom Koran, von Hadithen, von Mohammed, von Eroberungskriegen. 

Ich distanziere mich von jeglicher Gewalt, von jeglicher Bedrohung und von jeglichem Verstoß gegen Verfassung und Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Damit distanzieren wir uns von den mörderischen Ideologien des Sozialismus: Hitlerismus mit 60 Mio Toten, davon 6-7 Mio systematisch ermordeter Juden, Roma, Sinti, Widerstandskräfte. Hitlerismus, Stalinismus, Maoismus, nordkoreanischer Sozialismus, chinesischer Staatsmonopol-Kommunismus, Rote Khmer.... Der Faschismus in Italien und in südamerikanischen Staaten, Verbrechensorte wie die Colonia Dignidad und ihre Unterstützer. Seien wir wachsam, was heute alles so geschieht.

Ich distanziere mich auch von solchen Gedanken und Verhaltensweisen, die gegen christliche und jüdische Gesetze verstoßen, die Anderen Schaden zufügen oder in irgend einer Weise individuelle menschliche Würde verletzen. Ich stehe an der Seite der jüdischen Rettungsinsel Israel, dem verheißenen Land, einem Volk, das aus Knechtschaft immer wieder von Gott befreit wurde und damit zum Symbol für Freiheit in sozialier Verantwortung wurde. Jesus ist ein Sohn dieses Volkes. Ihm folge ich nach, soweit ich kann.

Unter anderem darum bin ich auch gegen Waffenhandel, Krieg, Gewalt und Sozialismus, vor allem N-Sozialismus. Siehe oben.

„Für Freiheit in sozialer Verantwortung“

Ich werde in den nächsten Jahren nach und nach hier über die Geschichte meiner Vorfahren, von authentischen Tatzeugen der antisemitischen, faschistischen, sozialistisch-kommunistischen und deutsch-sozialistischen (N-Sozialismus) Vergangenheit berichten.

Jeder mag dann für sich klären, wo und in welchem Verhalten er merkt, dass dieselben Henker wieder regieren.

 

 
Brief eines Todgeweihten, kurz vor seiner Explosion
 

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