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Unsere Überzeugung

Wir glauben an eine Welt, in der jedes Kind lesen kann, frei atmen kann, sich frei bewegen kann, sich ohne Angst im Spiel vertiefen kann.

Wir glauben nicht an Viren, Angst, Demütigung, Maskierung, Vermummung. Wir glauben an „Gesicht zeigen“, „Aufeinander zugehen“. Wir umarmen uns und spüren den Anderen. Wir segnen. Wir fürchten uns nicht voreinander.

Wir glauben an Jesus Christus, der auch zu den Aussätzigen und Blutflüssigen ging, sie berührte, ohne Angst. Wir glauben daran, dass Menschen einander heilen können, indem sie sich wahrnehmen und als Kinder Gottes begreifen. Den „wir sind es“, sagt Jesus.

Wir glauben, dass Kirche Tischgemeinschaft ist, die niemand ausschließt, der daran teilnehmen will. Im Brechen von Brot und im Teilen von Wein erkennen wir die Gegenwart von Leib und Blut Christi, den man verfolgte, weil er den Menschen nahe war, weil er heilte – auch am Schabatt – , weil er die Gesetze für den Menschen und nicht den Menschen für das Gesetz sah.

Wir glauben an Ecclesia, an Gemeinde. Sie besuchen sich gegenseitig, sie spenden Sakrament und stärken sich im Glauben, in der Liebe, in der Hoffnung. Sie sind nicht Diener des Staates sondern einzig Diener der Liebe Gottes.

Alles das beinhaltet auch die Wahrheit in Wissenschaft und Forschung. Da darf nicht ein einziger Professor, der der Regierung dienlich ist, das Sagen haben. Da ist jeder Teil der Gemeinschaft der Forschenden. Da werden Fragen beantwortet und Unterschiede ausgetauscht. Da gibts keine Pressezensur oder Verweigerung des Gesprächs, wie wir das seit langem wahrnehmen. Da werden Menschen nicht von Kirchentagen, Synoden, Konferenzen, Gottesdiensten ausgeschlossen, weil sie dort unmaskiert erscheinen oder sagen, was sie denken und fühlen. Da darf nicht niedergeschrieen werden, sondern da muss die stützende Hand jedem das Recht geben, das zu sagen, was ihm am Herzen liegt, solange es zum Ziel hat, Freiheit, Frieden, Liebe, Demokratie, Wahrheit zu sagen. Wahrheit wird da nicht diktiert sondern eruiert. Und wer die Wahrheit „gepachtet“ hat, muss sich dennoch hinterfragen lassen und darf dem nicht ausweichen. Rechenschaft ist gefragt, wo der Verdacht eines Verbrechens besteht. Macht darf niemals missbraucht werden. Und Macht haben Mehrheiten, aber auch einzelne Amtspersonen. Vor allem, wenn sie Einfluss auf Gruppen haben.

Deshalb bemühen wir uns um die frühkindliche Bildung für einen guten Start der nächsten Generation. Hierfür erstellen wir Bildungsprogramme und stellen in unterprivilegierten Gebieten die notwendigen Ressourcen bereit. Die intelligente Nutzung unserer Geldmittel ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir nur wenige Mitarbeiter: Eltern, Großeltern, Paten und den Glauben an Freiheit, Demokratie, Frieden, Menschenwürde und vor allem an den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Referenzen

Was G’tt sagt:

 

Ihr habt die Zeit erkannt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen.

Römerbrief des Apostels Paulus, 13,11-12
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